Windows Vista nimmt aber auch alles wörtlich…
01.Februar 2007
Wie golem.de heute berichtet, besitzt Windows Vista eine schwerwiegende Lücke: Ein in ein Mikrofon/Headset gesprochener Befehl sorgt bei aktivierter Spracherkennung dafür, dass eben dieser Befehl von Vista ausgeführt wird. Dieser Effekt ist prinzipiell erwünscht. Allerdings wird dazu keine Passwortabfrage oder ähnliches angewendet, eine Überprüfung der Stimme findet auch nicht statt.
Hinzu kommt, dass es auch reichen kann eine Audiodatei abzuspielen, welche per Rückkopplung vom Mikrofon “aufgefangen” wird.
Man denke nur an die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung:
“deletedirectory.wav”
“formatdriveC.mp3″
Was empfielt Microsoft in Bezug auf diese Sicherheitslücke? Sprachsteuerung abschalten oder Mikrofon aus dem PC entfernen. Das ist in etwa so sinnvoll wie bei einer Sicherheitslücke die per Internet ausführbar ist, zu empfehlen, die Internetverbindung zu kappen.
Alex
bisher 5 Kommentare Eigenen Kommentar schreiben
1. Blabla | 01.Februar 2007 at 20:21
ROFL
Das war doch SOOOOO klar, oder?
2. Alexander Franke | 01.Februar 2007 at 20:22
Da kann man nur froh sein, dass die Spracherkennung von Vista so schlecht funktioniert^^ (“so double the killer delete select all”).
3. Blabla | 01.Februar 2007 at 20:24
ROFL²
wurde das nicht hier auch thematisiert?
4. madmax | 02.Februar 2007 at 22:24
LOLOL
aber hat sich gut gehalten, das os
hat länger gedauert als ich persönlich gedacht hätte^^
ich bin mal schnell weg
muss ein paar “deleteallexe.mp3″ dateien aufnehmen.
max
5. Yoga Tobi | 21.Oktober 2007 at 02:00
LOL – Auch ned schlecht! Da sag ich nur: “Erasevista”.mp3
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