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	<title>Worte statt Taten! &#187; Nachrichten und Journalismus</title>
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	<description>Wenn Blödsinn für Blöde ist, dann ist Unsinn für uns.</description>
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		<title>Kostenlose Auslandsabhebungen mit DKB-Cash</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 22:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenloses]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich einmal einen kleinen Kommentar zu dem DKB-Cash-Konto der DKB-Bank abgeben, dass mich seit zwei Jahren auf all meinen (Auslands-)Reisen begleitet und so zu einem unverzichtbaren, da absolut praktischen, Begleiter geworden ist. Wer im Ausland Geld abheben möchte, macht dabei häufig die unangenehme Erfahrung, dass die heimatliche Bank pro Abhebung 5€ oder mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich einmal einen kleinen Kommentar zu dem <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank">DKB-Cash-Konto der DKB-Bank</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /><!-- END PARTNER PROGRAM --> abgeben, dass mich seit zwei Jahren auf all meinen (Auslands-)Reisen begleitet und so zu einem unverzichtbaren, da absolut praktischen, Begleiter geworden ist.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=b34&amp;bnb=34" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;b=34" border="0" alt="dkb.de" width="430" height="120" /></a><br />
<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Wer im Ausland Geld abheben möchte, macht dabei häufig die unangenehme Erfahrung, dass die heimatliche Bank pro Abhebung 5€ oder mehr abbucht. Das ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil es einen dazu verleitet, größere Summen als eigentlich notwendig abzuheben, um eine weitere Abhebung unnötig zu machen und somit die pauschalen Gebühren einzusparen. Damit fühlt man sich aber wiederum nicht zwangsläufig wohl, da man mit 200€ und mehr in der Tasche nicht unbedingt bestohlen werden möchte.</p>
<p>Eine Möglichkeit, diese Abhebegebühren zu umgehen, bietet die <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank">DKB-Bank mit ihrem DKB-Cash-Konto</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /><!-- END PARTNER PROGRAM -->. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Girokonto (mit EC-Karte) und eine kostenlose VISA-Kreditkarte. Während hier bei dem Girokonto und damit der EC-Karte ebenfalls Abhebegebühren an Geldautomaten auftreten (sogar innerhalb Deutschlands, da kein engmaschiges eigenes Automatennetz vorhanden ist, ACHTUNG, da werden 10€ fällig!), sind die Abhebungen mit der Kreditkarte an allen Geldautomaten sowohl innerhalb als auch außerhalb Deutschlands immer gratis. Da man die Kreditkarte auch mit Geld beladen kann (von dem miteröffneten DKB-Konto oder direkt von einem dritten Konto per Überweisung), lässt sie sich grundsätzlich wie ein Konto benutzen, den Dispo in Anspruch zu nehmen oder dafür noch Zinsen zu zahlen (die aktuell mit 7,9% p.a. aber recht niedrig liegen) ist also nicht notwendig &#8211; und mir persönlich auch noch nie passiert. Im Gegenteil: Aktuell bietet die DKB-Bank 1,65% p.a. Zinsen auf das Geld, welches man auf die Kreditkarte überweist. Höhere Zinsen bekommt man momentan (Juli 2010) nur bei sehr wenigen Banken. Aber auch hier gilt: Die EC-Karte hat nicht erwähnenswerte Zinsen (0,5% p.a.) und ist daher nicht unbedingt als Deposit für größere Barbeträge ratsam &#8211; im Gegensatz zur hochverzinsten Kreditkarte. All das hat dazu geführt, dass die EC-Karte bei mir in einem Schubfach verschwunden ist, während die VISA-Kreditkarte sich immer in meinem Portemonnaie befindet. Gleichzeitig spricht natürlich nichts dagegen, das DKB-Konto als Girokonto für alltägliche Online-Überweisungen wie Miete, Strom usw. zu benutzen, da dafür natürlich keine Gebühren fällig werden.</p>
<p>Zur Eröffnung der Kreditkarten-/EC-Kombination scheint kein Einkommen notwendig zu sein, zumindest ich als Student (bzw. als damals zwischen Schule und Studium befindlicher Mensch) konnte vor 2 Jahren problemlos ohne regelmäßiges Einkommen ein Kreditkartenkonto mit einer erlaubten Überziehung von 500€ eröffnen. Seitdem benutze ich die Karte regelmäßig in Deutschland (wenn ich einmal an Nicht-Sparkassen-Automaten (mein Hauptkonto liegt bei der Sparkasse) Geld abheben möchte, kann ich das mit der Kreditkarte der DKB-Bank natürlich auch gratis tun) und 7 anderen europäischen Ländern benutzt, ohne dass die Karte auch nur einmal den Dienst verweigert hätte. Besonders praktisch war die Tatsache, dass VISA für Abhebungen außerhalb des Eurolandes (in meinem Fall Schweden und Großbritannien) einen tagesaktuellen Umrechnungskurs anwendet, so dass man sich den Gang zur Wechselstube und die dortige Abzocke durch eine Abhebung an einem normalen Geldautomaten sparen kann, da man per VISA-Karte einen wesentlich besseren Umrechnungskurs bekommt.<br />
Auch für Online-Bestellungen/-Reservierungen hat sich die DKB-Visa-Karte sich als sehr nützlich erwiesen, da es immer noch Anbieter zu geben scheint, die für Flug-, Hostel- und Hotelreservierungen oder auch normale Bestellungen eine Kreditkarte erfordern.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=b34&amp;bnb=34" target="_blank"><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;b=34" border="0" alt="dkb.de" width="430" height="120" /></a></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --><br />
Sobald ich ab August für ein Jahr in Paris studiere, wird die Karte bei mir in einen Langzeittest gehen: Dort werde ich regelmäßig kleine Beträge à 10-20€ abheben. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Kreditkarte auch in diesem Fall gute Dienste leisten wird. Bisher bin ich jedenfalls absolut zufrieden mit dem Angebot des <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1" target="_blank">DKB-Cash-Kontos der DKB-Bank</a><img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=484929&amp;site=4667&amp;type=text&amp;tnb=1&amp;js=1" border="0" alt="" width="1" height="1" /><!-- END PARTNER PROGRAM --> (die übrigens zur BayernLB gehört und kein kleines, windiges Unternehmen ist). Zusammen mit einem Girokonto der örtlichen Sparkasse habe ich die perfekte Kombination für alle meine Bankgeschäfte gefunden &#8211; und im Ausland immer genügend, aber nie zu viel, Bargeld bei mir.</p>
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		<title>Bundestagswahlprogramme als Tag-Wolken</title>
		<link>http://www.ossiostborn23.de/blog/2009/wahlprogramme-tag-wolken-clouds/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine interessante Art und Weise, die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2009 zu visualisieren und empirisch auszuwerten, stellen die Clouds, Tag-Wolken da, die die 150 häufigsten Begriffe nach Größe sortiert und somit die Schwerpunktsetzung oder zumindest die Begriffswahl der Parteien visualisieren kann. Das Ganze habe ich bei http://www.wordle.net/ erstellt, die Programme habe ich von den Webseiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine interessante Art und Weise, die Wahlprogramme zur Bundestagswahl 2009 zu visualisieren und empirisch auszuwerten, stellen die Clouds, Tag-Wolken da, die die 150 häufigsten Begriffe nach Größe sortiert und somit die Schwerpunktsetzung oder zumindest die Begriffswahl der Parteien visualisieren kann. Das Ganze habe ich bei http://www.wordle.net/ erstellt, die Programme habe ich von den Webseiten der jeweiligen Parteien. Grafisch habe ich das Ganze anhand der typischen Parteifarben visualisiert.<br />

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<p>Die Besonderheiten der einzelnen Parteien:<br />
- CDU/CSU: Der Begriff &#8220;Deutschland&#8221; (bzw. die &#8220;Deutschen&#8221;) steht im Mittelpunkt, hier wird an Gefühle appelliert, es geht um &#8220;unsere&#8221; Angelegenheiten, das einzige Programm, wo Sicherheit eine gewichtige Rolle spielt. Ansonsten: Bürger, Förderung, stärken<br />
- FDP: Die FDP nennt sich selbst am häufigsten, will &#8220;mehr&#8221;, man wird aber auch mehr &#8220;müssen&#8221;, auch hier ist &#8220;Deutschland&#8221; wichtig. Außerdem: Wettbewerb, Unternehmen, Bürger<br />
- Bündnis90/Grünen: Hier geht es um Menschen, Neues, mehr, man braucht, man muss. Interessant: Häufig das Wort &#8220;deshalb&#8221;, hier will man wohl besonders rationale Wähler durch die Argumentation ansprechen. Kein Deutschland.<br />
- Linke: Für die Linke sind die Menschen ebenfalls zentral, interessanterweise sind die Frauen, also die Gleichstellung wichtig (wichtiger als bei den Grünen!). Das Soziale spielt eine Rolle, damit verbunden die Unternehmen. Und auch hier taucht das Wort Deutschland auf<br />
- Piratenpartei: Die größten Varianzen zu den anderen Parteien findet man hier. Denn es geht vor allem um Bürger (klassischer liberaler Begriff, fällt gerne, wenn es um Grundrechte geht), Bildung, Daten, Gesellschaft und Privatsphäre<br />
- SPD: Bei der SPD handelt es sich um Begriffe wie Arbeit, soziales, Gesellschaft, Bildung und Menschen. Interessant: Auch hier ist das Wort Deutschland relativ zentral</p>
<p>Anhand dieser Analyse lassen sich interessante Tendenzen ableiten. Sicher ließen sich aus diesen Grafiken auch ganz grundsätzliche Aussagen über das Selbstverständnis der Parteien ziehen (Materialistisch vs. Postmaterialistisch, Kosmopolitisch vs. National, Arbeit vs. Kapital, Sicherheit vs. Freiheit). Von einer Überbewertung sollte jedoch trotzdem abgesehen werden. Mehr als Tendenzen können solche Grafiken nicht visualisieren.</p>
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		<title>Die Doppelzüngigkeit der Bundestagsmehrheit</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 11:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Während es die große Koalition nicht schafft, das zum Teil verfassungswidrige Wahlrecht noch vor der Bundestagswahl zu reformieren, obwohl dazu nur eine minimale Änderung notwendig wäre, ist man gleichzeitig in der Lage, die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes zur Änderung des Begleitgesetzes zum Lissabon-Vertrag noch vor der Wahl zu implementieren. Und dies, obwohl es sich dabei um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während es die große Koalition nicht schafft, das zum Teil verfassungswidrige Wahlrecht noch vor der Bundestagswahl zu reformieren, obwohl dazu nur eine minimale Änderung notwendig wäre, ist man gleichzeitig in der Lage, die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes zur Änderung des Begleitgesetzes zum Lissabon-Vertrag noch vor der Wahl zu implementieren. Und dies, obwohl es sich dabei um eine wesentlich komplexere Materie handelt.</p>
<p>Der Hinweis der CDU, dass man sich für die Wahlrechtsreform mehr Zeit lassen müsste, wird somit ad absurdum geführt. Zumal man auch eine Wahlrechtsänderung erlassen könnte, welche bereits im Voraus nur für die kommende Bundestagswahl gilt, folglich nur die schwersten Fehler ausmerzen muss, so dass danach erneut über eine idealere Veränderung beraten werden könnte.<br />
So ist es nun aber durchaus möglich, dass sich im September Bundestagsmehrheiten bilden, die eine Mehrheit der abgegebenen Stimmen deutlich verfehlen.</p>
<p>Währenddessen wird für die Neufassung des Gesetzes, dass die Parlamentsbeteiligung an Ratsentscheidungen der EU definiert, eine Sondersitzung im September einberufen. Und obwohl es sich hierbei um ein extrem komplexes Thema handelt, ist man fest entschlossen, eine Neufassung des entsprechenden Gesetzes ohne große Beratungen und Kontroversen zu beschließen.</p>
<p>Das doppelzüngige Verhalten der CDU/CSU-Parlamentarier schadet nicht nur dem Ansehen der Fraktion, sondern fällt auf das Ansehen des ganzen Parlaments zurück, das sich nun die Frage gefallen muss, ob es Partikularinteressen vor das Gemeinwohl stellt und in Kauf nimmt, dass ab September möglicherweise ein Parlament und damit eine Regierung gewählt wird, die sich vier Jahre lang den Vorwurf gefallen lassen muss, nicht die nötige Legitimation der Wähler zu besitzen.</p>
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		<title>Kernkraftwerk Krümmel erneut abgeschaltet</title>
		<link>http://www.ossiostborn23.de/blog/2009/kernkraftwerk-kruemmel-abgeschaltet/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor es in der aktuellen Steuersenkungsdebatte der Union und den Trauerbekundungen zu Michael Jacksons Tod untergeht: Das erst vor zwei Wochen nach zweijähriger Abschaltung und trotz Kritik wieder in Betrieb genommene Kernkraftwerk Krümmel ist Samstag Mittag erneut vom Netz gegangen. Nachdem es in den letzten Tagen Probleme mit der Elektronik gab, die zu einer verringerten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor es in der aktuellen Steuersenkungsdebatte der Union und den Trauerbekundungen zu Michael Jacksons Tod untergeht:</p>
<p>Das erst vor zwei Wochen nach zweijähriger Abschaltung und trotz Kritik wieder in Betrieb genommene Kernkraftwerk Krümmel ist Samstag Mittag erneut vom Netz gegangen. Nachdem es in den letzten Tagen Probleme mit der Elektronik gab, die zu einer verringerten Energieeinspeisung führten, gab es jetzt also die nächste ernsthafte Störung. Notwendig wurde diese automatische Abschaltung nachdem zwei interne Stromkreise ausfielen und das Kraftwerk extern mit Energie versorgt versorgt werden musste. Infolgedessen fielen in Hamburg eine Großzahl der Ampeln aus. Gleichzeitig kam die Wasserversorgung in Teilen der Stadt zum Erliegen.</p>
<p>Das Sozialministerium Schleswig-Holsteins, zuständig für Kernkraft, wurde nicht vom Betreiber Vattenfall über den Vorfall informiert, sondern durch einen Polizisten, der Meldung an das Innenministerium erstattet hatte.</p>
<p>Soviel zur Transparenz des Betreibers und Sicherheit des Kernkraftwerks Krümmel.</p>
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		<title>Kostenlose Erinnerung per SMS an die Europawahl</title>
		<link>http://www.ossiostborn23.de/blog/2009/sms-erinnerung-an-europawahl/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 08:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahl zum Europäischen Parlament leidet an chronisch niedrigen Wahlbeteiligungen. Dies führt nicht nur dazu, dass die Interessen der Nichtwähler unbeachtet bleiben, sondern stellt die Legitimität der Europäischen Union als Ganzes in Frage. Wer die Europawahl am 7.6.2009 nicht verpassen möchte, kann sich auf folgender Webseite eine Erinnerung einrichten lassen, mit der man dann vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl zum Europäischen Parlament leidet an chronisch niedrigen Wahlbeteiligungen. Dies führt nicht nur dazu, dass die Interessen der Nichtwähler unbeachtet bleiben, sondern stellt die Legitimität der Europäischen Union als Ganzes in Frage.</p>
<p>Wer die Europawahl am 7.6.2009 nicht verpassen möchte, kann sich auf folgender Webseite eine Erinnerung einrichten lassen, mit der man dann vor dem Wahltag bequem &#8211; und kostenlos &#8211; per SMS an die Wahl erinnert wird:</p>
<p><a href="http://www.europarl.de/jugend/wahlerinnerung.jsp" target="_blank">http://www.europarl.de/jugend/wahlerinnerung.jsp</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spaßpartei macht ernst</title>
		<link>http://www.ossiostborn23.de/blog/2009/spasspartei-macht-ernst/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 00:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[8,0% in Bayern und damit Wiedereinzug in den Landtag Bayerns. 16,2% in Hessen. Prognosen sehen die selbsternannte Volkspartei FDP nun auch bundesweit bei 16%. Wie kam es dazu? Es kann nur eine Erklärung geben. Als Partei der postmaterialistischen Klientel hat die FDP schon früh vor den Exzessen des freien Marktes gewarnt; war sie die einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8,0% in Bayern und damit Wiedereinzug in den Landtag Bayerns. 16,2% in Hessen. Prognosen sehen die selbsternannte Volkspartei FDP nun auch bundesweit bei 16%.</p>
<p>Wie kam es dazu? Es kann nur eine Erklärung geben. Als Partei der postmaterialistischen Klientel hat die FDP schon früh vor den Exzessen des freien Marktes gewarnt; war sie die einzige Partei, die Privatisierungen deutlich kritischer gesehen hat und strengere Finanzmarktregeln forderte. Die einzige Interessensvertretung des kleinen Mannes, die immer darauf gepocht hat, den Markt nicht sich selbst zu überlassen und Partikularinteressen nicht dem Gemeinwohl voranzustellen. Und so wird auch klar, warum die Wähler nun, wo die Doktrin des freien Marktes endgültig überholt ist, die Kompetenz zur Behebung der Finanz- und Wirtschaftskrise primär bei CDU &amp; FDP sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Sparkassen-Staatssicherheit</title>
		<link>http://www.ossiostborn23.de/blog/2008/die-sparkassen-staatssicherheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 14:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen bekommt meine Mutter einen Anruf von der Sparkasse. Auf ihrem Girokonto wäre gestern ein relativ hoher Betrag eingegangen (eine Festgeldanlage ist ausgelaufen und der zugehörige Betrag wurde auf das Girokonto zurückgebucht), ob sie das Geld nicht bei der Sparkasse in speziellen Finanzprodukten anlegen wollte (im Übrigen völlig unlukrativ). Überprüfen die Bankmitarbeiter routinemäßig das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen bekommt meine Mutter einen Anruf von der Sparkasse. Auf ihrem Girokonto wäre gestern ein relativ hoher Betrag eingegangen (eine Festgeldanlage ist ausgelaufen und der zugehörige Betrag wurde auf das Girokonto zurückgebucht), ob sie das Geld nicht bei der Sparkasse in speziellen Finanzprodukten anlegen wollte (im Übrigen <strong>völlig</strong> unlukrativ).</p>
<p>Überprüfen die Bankmitarbeiter routinemäßig das aktuelle Guthaben der Kunden? Rein gefühlsmäßig halte ich das für nicht rechtens&#8230; Es juckt mich fast in den Fingern, bei dem Verwendungszweck von Überweisungen zukünftig Begriffe wie &#8220;Terroranschlag&#8221; oder &#8220;Bombe&#8221; einzutragen. Ich kann mich wirklich unglaublich über diesen Vorfall echauffieren! Wie kommt man auf so etwas? Das grenzt für mich wirklich an unerlaubte Ausspitzelung.</p>
<p>Apropos Datenschutz bei der Sparkasse. Vor einigem Jahren sind meine Eltern einmal umgezogen, mein Vater sollte die Kaution der Mietwohnung bar zahlen. Er geht also zur Sparkasse an den Schalter und will sich das Geld auszahlen lassen. Die zuständige Bankmitarbeiterin verschwindet in einen Nebenraum, um das Geld zu holen. Als sie zurückkommt, ruft sie ein wenig verwirrt durch die Filiale (in der weitere Kunden anstanden und an Schaltern bedient wurden) &#8220;Wer war denn hier nochmal der Mann mit dem riesigen Geldbetrag?&#8221;.</p>
<p>Wenn&#8217;s um Geld geht &#8211; Sparkasse? Na vielen Dank auch.</p>
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		<title>Der fadenscheinige Bewusstseinswandel der Neoliberalen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 10:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang wurden von den &#8220;Markt&#8221;schreiern des Neoliberalismus Globalisierung, Privatisierung und Liberalisierung gepredigt. Und die Doktrin ging auf. Es schien, als hätte der Staat seine Funktion als Kontrolleur der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verloren. Nach dem Staat riefen nur die Altmodischen, die Unbelehrbaren, die dogmatischen Linken, aber die gab es ja schließlich immer. Und so kam es, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahrelang wurden von den &#8220;Markt&#8221;schreiern des Neoliberalismus Globalisierung, Privatisierung und Liberalisierung gepredigt. Und die Doktrin ging auf. Es schien, als hätte der Staat seine Funktion als Kontrolleur der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verloren. Nach dem Staat riefen nur die Altmodischen, die Unbelehrbaren, die dogmatischen Linken, aber die gab es ja schließlich immer.</p>
<p>Und so kam es, dass der Markt sich selbst entfesselte. Heute werden in den USA die Folgen des im wahrsten Sinne des Wortes entfesselten Marktes sichtbar: Die Finanzkrise zieht täglich weitere Unternehmen in den Strudel, ein Ende ist nicht in Sicht. Und die neoliberalen Marktschreier sind am Ende ihres Lateins.</p>
<p>Auf einmal werden Rufe nach einem großflächigen Eingriff durch Notenbanken und Regierungen laut. Es rufen dieselben Personen, die vor wenigen Jahren noch selbstbewusst und vorlaut das Ende des klassischen Sozialstaates prophezeit hatten. Nun sollen alle die Folgen der kurzsichtigen Ausrichtung großer Finanzunternehmen mittragen. Der Staat ist gefordert, und zwar auf breiter Linie. Wenn selbst Josef Ackermann einen Eingriff durch den Staat beschwört, muss es schlecht stehen um die Weltwirtschaft. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Ideologen des freien Marktes schreien nach staatlicher Regulierung.</p>
<p>Was soll der Staat also tun? Intervenieren? Oder doch die harten Folgen der Finanzkrise aussitzen? Die Folgen trägt die Bevölkerung, so oder so: Weitet sich die Krise tatsächlich zu einer Weltwirtschaftskrise aus, dann sind Arbeitnehmer auf breiter Front von Entlassungen betroffen. Aber selbst wenn die Folgen der Krise durch die Intervention von Zentralbanken verringert werden könnten, würde auch dies die Bevölkerung auslöffeln dürfen: Die Ausschüttung neuer Finanzmittel in den Geldmarkt würde zu einer weiteren Steigerung der Inflation führen, und dies eine Senkung des Reallohnniveaus verursachen. Aber eine komplette Eindämmung der Krise durch Finanzspritzen ist sowieso so gut wie ausgeschlossen: Stattdessen würden die Finanzspritzen nur eine kurzfristige Erholung auf den Finanzmärkten verursachen, die eigentliche Krise jedoch mit fast unverminderter Geschwindigkeit auf die Weltwirtschaft zurollen.</p>
<p>Stellt sich der Staat tatsächlich auf die Seite der Unternehmen, so beweist er einmal mehr, dass seine Unabhängigkeit schon lange untergraben ist. Stattdessen sollte er Härte zeigen und den Unternehmen klarmachen, dass sie die Verfechter des bestehenden Systems waren und sind. Es kann nicht sein, dass die Staaten und somit ihre Bevölkerung nur in schwierigen Zeiten zur Lösung privatwirtschaftlicher Probleme zu Rate gezogen werden. Solange die Weltwirtschaft boomt, verhalten sich die Unternehmen nach Gutdünken und kaum werden die Folgen ihres globalen Scheitern sichtbar, muss der Staat eingreifen? Es darf keine Unterstützung geben. Ganz oder gar nicht. Kapitalismus mit all seinen Folgen oder eben eine sozialstaatliche Lösung, bei welcher der Staat die Kontrolle über die Wirtschaft in der Hand behält. Greift der Staat jetzt ein, so erhält er ein System am Leben, welches gerade beweist, dass es alleine eben nicht lebensfähig ist, und welches den Staat als Verhandlungspartner in allen anderen Situationen ablehnen würde. Die aktuelle Situation ist eine Kapitulation des &#8220;Turbokapitalismus&#8221;: Ohne Staat geht es nicht, das gestehen sich momentan insgeheim auch die Unternehmensführer ein. Das darf dann aber nicht nur in einer solchen Notsituation gelten, sondern generell, auch in Zeiten der wirtschaftlichen Prosperität. Man muss die Neoliberalen also fragen: Wollt ihr einen Staat mit wirtschaftspolitischen Vollmachten oder nicht? Staatliche Regulierung oder einen gänzlich freien Markt? Man kann nicht beides gleichzeitig haben.</p>
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		<title>Zweifel an Korrektheit der Vorwahl in New Hampshire steigen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 16:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Politik und Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem vergangenen Dienstag in New Hampshire, überraschend für alle Demoskopen, Hillary Clinton mit ca. 3% Vorsprung vor Barack Obama die Vorwahl der demokratischen Bewerber für das Präsidentschaftsamt gewann, werden inzwischen Zweifel am Wahlergebnis laut. Dabei ist besonders die Diskrepanz des Stimmverhältnisses zwischen von Hand und per Computer gewählten Stimmen auffällig. Bei den von Menschen ausgezählten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem vergangenen Dienstag in New Hampshire, überraschend für alle Demoskopen, Hillary Clinton mit ca. 3% Vorsprung vor Barack Obama die Vorwahl der demokratischen Bewerber für das Präsidentschaftsamt gewann, werden inzwischen Zweifel am Wahlergebnis laut.</p>
<p>Dabei ist besonders die Diskrepanz des Stimmverhältnisses zwischen von Hand und per Computer gewählten Stimmen auffällig. Bei den von Menschen ausgezählten Wahlzetteln führt Barack Obama mit 4% Vorsprung vor Hillary Clinton, bei den digitalen Wahlzetteln behauptet Hillary Clinton einen Vorsprung von 4% vor Konkurrent Obama. Interessanterweise ergibt sich bei allen anderen Bewerbern keine so deutliche Differenz zwischen den Ergebnissen (was allerdings auch an der verhältnismäßig kleinen Anzahl von Wählern liegen könnte). Dass zusätzlich eine Diskrepanz von 14% zwischen Prognosen und Endergebnis bestehen soll, scheint zumindest verwunderlich. Die genauen Ergebnisse der Wahl, inklusive des Vergleichs Computer- und Handauszählung, lassen sich auf folgender Webseite betrachten: <a href="http://ronrox.com/paulstats.php?party=DEMOCRATS">http://ronrox.com/paulstats.php?party=DEMOCRATS</a></p>
<p>Seit Jahren besteht der Vorwurf, dass Diebold-Wahlcomputer unzuverlässig arbeiten und für eine Wahl dementsprechend eigentlich nicht eingesetzt werden sollten. Dennoch sollen diese Zahlen nicht verleiten, die Wahl von Hause aus als manipuliert abzustempeln. Stattdessen sollten die Verdachtsmomente untersucht und das bestehende Ergebnis verifiziert werden. Wie die Mainstream-Medien mit diesem Thema umgehen, oder ob sie es gänzlich umgehen, bleibt abzuwarten. Der bisher einzig deutschsprachige Artikel zum Thema wurde von <a href="http://www.nachrichten.ch/kolumne/297782.htm">nachrichten.ch</a> veröffentlicht.</p>
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		<title>Lustiges Fehlersuchspiel im ZDF</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 10:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Franke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten und Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Peinliches Missgeschick der ZDF-Heute Redaktion. Kurz vor Ende der Sendung wurde das Malheur jedoch behoben. Aufgezeichnet am, genau, &#8220;10. Okober 2007&#8243; kurz nach 19 Uhr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peinliches Missgeschick der ZDF-Heute Redaktion. Kurz vor Ende der Sendung wurde das Malheur jedoch behoben.</p>
<p align="center"><img src="http://www.ossiostborn23.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/zdf-heute.jpg"></img></p>
<p>Aufgezeichnet am, genau, &#8220;10. Okober 2007&#8243; kurz nach 19 Uhr.</p>
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