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Kostenlose Auslandsabhebungen mit DKB-Cash

Heute möchte ich einmal einen kleinen Kommentar zu dem DKB-Cash-Konto der DKB-Bank abgeben, dass mich seit zwei Jahren auf all meinen (Auslands-)Reisen begleitet und so zu einem unverzichtbaren, da absolut praktischen, Begleiter geworden ist.


dkb.de

Wer im Ausland Geld abheben möchte, macht dabei häufig die unangenehme Erfahrung, dass die heimatliche Bank pro Abhebung 5€ oder mehr abbucht. Das ist insbesondere deshalb ärgerlich, weil es einen dazu verleitet, größere Summen als eigentlich notwendig abzuheben, um eine weitere Abhebung unnötig zu machen und somit die pauschalen Gebühren einzusparen. Damit fühlt man sich aber wiederum nicht zwangsläufig wohl, da man mit 200€ und mehr in der Tasche nicht unbedingt bestohlen werden möchte.

Eine Möglichkeit, diese Abhebegebühren zu umgehen, bietet die DKB-Bank mit ihrem DKB-Cash-Konto. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Girokonto (mit EC-Karte) und eine kostenlose VISA-Kreditkarte. Während hier bei dem Girokonto und damit der EC-Karte ebenfalls Abhebegebühren an Geldautomaten auftreten (sogar innerhalb Deutschlands, da kein engmaschiges eigenes Automatennetz vorhanden ist, ACHTUNG, da werden 10€ fällig!), sind die Abhebungen mit der Kreditkarte an allen Geldautomaten sowohl innerhalb als auch außerhalb Deutschlands immer gratis. Da man die Kreditkarte auch mit Geld beladen kann (von dem miteröffneten DKB-Konto oder direkt von einem dritten Konto per Überweisung), lässt sie sich grundsätzlich wie ein Konto benutzen, den Dispo in Anspruch zu nehmen oder dafür noch Zinsen zu zahlen (die aktuell mit 7,9% p.a. aber recht niedrig liegen) ist also nicht notwendig – und mir persönlich auch noch nie passiert. Im Gegenteil: Aktuell bietet die DKB-Bank 1,65% p.a. Zinsen auf das Geld, welches man auf die Kreditkarte überweist. Höhere Zinsen bekommt man momentan (Juli 2010) nur bei sehr wenigen Banken. Aber auch hier gilt: Die EC-Karte hat nicht erwähnenswerte Zinsen (0,5% p.a.) und ist daher nicht unbedingt als Deposit für größere Barbeträge ratsam – im Gegensatz zur hochverzinsten Kreditkarte. All das hat dazu geführt, dass die EC-Karte bei mir in einem Schubfach verschwunden ist, während die VISA-Kreditkarte sich immer in meinem Portemonnaie befindet. Gleichzeitig spricht natürlich nichts dagegen, das DKB-Konto als Girokonto für alltägliche Online-Überweisungen wie Miete, Strom usw. zu benutzen, da dafür natürlich keine Gebühren fällig werden.

Zur Eröffnung der Kreditkarten-/EC-Kombination scheint kein Einkommen notwendig zu sein, zumindest ich als Student (bzw. als damals zwischen Schule und Studium befindlicher Mensch) konnte vor 2 Jahren problemlos ohne regelmäßiges Einkommen ein Kreditkartenkonto mit einer erlaubten Überziehung von 500€ eröffnen. Seitdem benutze ich die Karte regelmäßig in Deutschland (wenn ich einmal an Nicht-Sparkassen-Automaten (mein Hauptkonto liegt bei der Sparkasse) Geld abheben möchte, kann ich das mit der Kreditkarte der DKB-Bank natürlich auch gratis tun) und 7 anderen europäischen Ländern benutzt, ohne dass die Karte auch nur einmal den Dienst verweigert hätte. Besonders praktisch war die Tatsache, dass VISA für Abhebungen außerhalb des Eurolandes (in meinem Fall Schweden und Großbritannien) einen tagesaktuellen Umrechnungskurs anwendet, so dass man sich den Gang zur Wechselstube und die dortige Abzocke durch eine Abhebung an einem normalen Geldautomaten sparen kann, da man per VISA-Karte einen wesentlich besseren Umrechnungskurs bekommt.
Auch für Online-Bestellungen/-Reservierungen hat sich die DKB-Visa-Karte sich als sehr nützlich erwiesen, da es immer noch Anbieter zu geben scheint, die für Flug-, Hostel- und Hotelreservierungen oder auch normale Bestellungen eine Kreditkarte erfordern.


dkb.de


Sobald ich ab August für ein Jahr in Paris studiere, wird die Karte bei mir in einen Langzeittest gehen: Dort werde ich regelmäßig kleine Beträge à 10-20€ abheben. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass die Kreditkarte auch in diesem Fall gute Dienste leisten wird. Bisher bin ich jedenfalls absolut zufrieden mit dem Angebot des DKB-Cash-Kontos der DKB-Bank (die übrigens zur BayernLB gehört und kein kleines, windiges Unternehmen ist). Zusammen mit einem Girokonto der örtlichen Sparkasse habe ich die perfekte Kombination für alle meine Bankgeschäfte gefunden – und im Ausland immer genügend, aber nie zu viel, Bargeld bei mir.

jetzt kommentieren? 17.Juli 2010

Frohes Fest + bol.de Gutscheine zu Gewinnen!

Ich wünsche allen Besuchern und regelmäßigen Lesern ein wundervolles, hübsches und vor allem friedfertiges Weihnachtsfest!

Weihnachten!

Vielen Dank für all eure Besuche und Kommentare, ich hoffe auch im neuen Jahr interessante Themen und einen interessanten Standpunkt bieten zu können – aber das Wichtigste ist und bleibt, dass es Spaß macht. Und das tut es bisher!

Als kleine Weihnachtsüberraschung von meiner Seite werden hier bis Mitternacht am 31.12. 5 bol.de Gutscheine mit dem Wert 5€ verlost. Die Gutscheine lassen sich auch auf Bücher anrechnen (trotz Buchpreisbindung) und sind ab einem Mindestbestellwert von 25€ einsetzbar. Einzige Voraussetzung zum Gewinnen: Einen beliebigen Kommentar (inkl. funktionierender E-Mail-Adresse) zu diesem Beitrag abgeben. Sollten mehr als 5 Teilnehmer einen Kommentar abgeben, werden die Gewinner ausgelost. Viel Glück!

Edit 1.1.2008: Die Gewinner sind liz und Martin und werden demnächst von mir per Email kontaktiert. Herzlichen Glückwunsch! 

bisher 24 Kommentare 23.Dezember 2007

Klicks visualisieren mit Clickheat

Clickheat ist ein interessantes und kostenloses Ajax-basiertes Script, welches Heatmaps über das Klickverhalten von Website-Besuchern erstellen kann.

clickheat.pngNutzen: Die erstellten “Karten” ermöglichen es, die eigene Seite auf Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit zu überprüfen und gegebenenfalls zu optimieren. Wo liegt der Blickfang der Seite, was wird übersehen oder gemieden? Was wird verwechselt und wo fehlt ein Link? Wo sollten Werbungen platziert werden?

Bei der Beantwortung all dieser Fragen kann Clickheat behilflich sein, ein Webserver mit PHP und GD2 vorausgesetzt. Als kleines Beispiel eine Heatmap eines Blogbeitrages aus dem Jahre 2006, der jedoch weiterhin häufig besucht wird.

Viel Spaß beim Benutzen!

bisher 8 Kommentare 22.Dezember 2007

Buzz, Fonic und Faust

Folgende Mail habe ich, wie viele Andere in der Blogosphäre vor einigen Tagen erhalten:

Hallo Alexander Franke,

mein Name ist XYZ von den Buzz-People. Wir von Buzz-People wollen zusammen mit dem neuen Mobilfunkanbieter „FONIC“ eine Testaktion starten. Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!

So würde die Aktion ablaufen:
Wir schicken Ihnen ein persönliches Buzz-Kit (kostenlose SIM-Karte mit einem Gesprächsguthaben von 10 € und weitere 10 € im Oktober) zu. Damit können Sie alle Funktionalitäten von „FONIC“ kostenlos, unverbindlich und als einer der Ersten ausprobieren.

Uns interessiert dabei Ihre Meinung! Was hat Ihnen gefallen? Was können wir besser machen? Was hat Ihnen nicht gefallen? Was würden Sie sich noch wünschen? Schreiben Sie in Ihrem Blog über Ihre Eindrücke und Erfahrungen – einfach Ihre ehrliche Meinung.
In dem was, wann oder ob Sie etwas schreiben sind Sie natürlich vollkommen frei.

Des Weiteren stellen wir Ihnen Ende August einen exklusiven Zugang zum Produkt-Blog zur Verfügung, den Sie dazu nutzen können, sich mit anderen Usern auszutauschen.

Wenn Sie Lust haben, als einer der Ersten dabei zu sein, dann schicken Sie mir bitte bis spätestens 27. August um 10:00 Uhr eine kurze Mail an XYZ@buzz-people.de mit Ihrem Feedback.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung!
Liebe Grüße

XYZ
Project Manager, Buzz-People
Kattrepel 2
20095 Hamburg

Wie viele andere Blogger frage ich mich jetzt, ob ich an der Aktion teilnehmen sollte, oder ob dies meine Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit beeinträchtigen würde. Aber ich denke, allein durch die Veröffentlichung dieser Mail wird klar, dass ich mich nicht, wie einst Faust, "kaufen" lasse und blind mit dem Teufel einlasse (was laut Mail ja auch nicht gewünscht ist; trotzdem vermute ich, dass man bei einem kostenlosen Produkt vielleicht eher dazu neigt, aus "Dankbarkeit" etwas lasch zu bewerten und schreiben). Ob ich mich an der Aktion beteilige oder nicht, werde ich euch natürlich rechtzeitig mitteilen. Kommentare erwünscht! Momentan spiele ich mit dem Gedanken, die SIM-Karte meiner Mutter zu überlassen und sie dann nach ihrem Eindruck zu befragen.

bisher 1 Kommentar 25.August 2007

Süddeutsche Zeitung kostenlos

Falls ihr einmal die Süddeutsche Zeitung lesen möchtet, aber nicht gleich ein komplettes Abo kaufen wollt, gibt es eine tolle Möglichkeit, die SZ gratis zu testen:

Die Süddeutsche Zeitung vertreibt nämlich kostenlose Probeabos: Man bekommt die SZ 2 Wochen lang umsonst zugeschickt ohne einen Cent zu bezahlen. Kündigen muss man das Ganze auch nicht, da der Vertrag automatisch nach 2 Wochen ausläuft. Nette Idee, wie ich finde! …und wem die Zeitung gefällt, der kann danach ein längerfristiges Abo bestellen …”gesünder” als die tägliche Lektüre der Bildzeitung ist es in jedem Fall ;-).

Viel Spaß beim Probelesen der Süddeutschen Zeitung!
Alex

bisher 4 Kommentare 22.Oktober 2006

JPEGs optimieren (und ohne Qualitätsverlust verkleinern)

Eigentlich dachte ich immer, dass ich mich etwas mit JPEG auskenne, und dass sich eine komprimierte JPEG-Datei nicht ohne Qualitätsverlust weiter verkleinern lässt.

Anscheinend kenne ich mich nicht mit JPEG aus, denn ein kleines Programm namens jpegoptim belehrte mich eines Besseren:
Das Programm erlaubt es einem, JPEG-Dateien zu scannen und zu optimieren. Ohne Qualitätsverlust, ohne großen Aufwand. Bei mir verkleinerten sich die Dateien im Durchschnitt zwischen 5% und 10%, teilweise aber auch um rund 40%. Das klingt vielleicht nicht nach viel, doch gerade in einer Online-Fotogalerie auf einem Webserver ist Speicherplatz immer eng. Außerdem wird so beim Abruf der Fotos weniger Traffic verbraucht. Und auch auf einer Festplatte kann man immer Platz gebrauchen. Also, wieso nicht?

Mich hat es einfach überrascht, dass man aus einem alten Format, von dem man denkt, dass alles herausgequetscht sei, und nichts neues mehr kommt, so viel Potenzial ungenutzt bleibt! 10% weniger Speicherplatz bei gleichbleibender Qualität ist nämlich doch jede Menge!

Ähnliche Programme gibt es auch für PNG-Dateien: PNGCRUSH bzw. OptiPNG. Bei meinem Versuch mit OptiPNG konnte ich im Durchschnitt 10-20% des Speicherplatzes einsparen, sensationell!

Einziger Wehrmutstropfen bleibt bei den Programmen jedoch, dass sie sich nur per Kommandozeile einsetzen lassen, doch dies ist durchaus zu verkraften, wenn man sich das Resultat anschaut!

Jpegoptim: Linux-Version auf http://www.cc.jyu.fi/~tjko/projects.html; Windows-Portierung (mit einigen Nachteilen, z.B. fehlende Wildcards) momentan offline; daher hier direkt der Download der Windows-Version!
OptiPNG: Linux- und Windows-Version auf http://optipng.sourceforge.net/!

Viel Spaß!
Alex

bisher 1 Kommentar 28.Mai 2006

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